Bauchmuskelübungen für eine gute Figur

Stets attraktiv wirkt ein flacher und trainierter Bauch. Gerade den Herren steht ein Sixpack ausgezeichnet und lässt ihn umso erfolgreicher bei den Damen sein. So ein ansprechender Körper lässt sich mit einigen ganz einfachen Übungen formen, allerdings sollten dabei bestimmte Regeln eingehalten werden.

Fett schmelzen lassen

Zunächst einmal gilt: Was unter Fettmassen begraben liegt, kann nicht sichtbar zum Vorschein kommen. Deshalb sollte ein Bauchmuskeltraining nicht nur auf den speziellen Aufbau der Bauchmuskeln abzielen, sondern immer auch eine Gewichtsreduktion zum Ziel haben. Dazu eignen sich Ausdauersportarten und eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Für die „Aktion Sommerfigur“ empfiehlt es sich, abwechselnd Ausdauersport und spezielle Bauchmuskelübungen für zu Hause zu betreiben. Übrigens gilt es, auch die Rückenmuskulatur mit einzubeziehen: Werden die Bauchmuskeln gestärkt, sollten auch die Rückenmuskeln trainiert werden. Anderenfalls könnte es zu einer einseitigen Belastung kommen und der Rücken geschädigt werden. Deshalb sollte beim Training auf eine gute Körperhaltung geachtet werden. Zudem ist eine eiweißreiche Ernährung wichtig, da Muskeln für ihren Aufbau auf eine ausreichende Zufuhr mit Eiweiß angewiesen sind. Ergo bedeutet dies, viel Obst, Gemüse, mageres Fleisch sowie Milchprodukte zu sich zu nehmen, aber Kohlenhydrate und Fett möglichst zu meiden.

Einige effektive Übungen für die Bauchmuskeln

Um die Bauchmuskulatur zu trainieren, sollten die Übungseinheiten regelmäßig stattfinden. Dabei kommt es nicht einmal darauf an, besonders lange zu trainieren – im Gegenteil. Effektiv sind die Übungen vor allem dann, wenn sie oft und vor allem korrekt ausgeführt werden. Eine Übungseinheit von 10 Minuten täglich bringt letztlich mehr Ergebnisse als eine Stunde Sit-Ups pro Woche. Soll das Bauchfett zugleich zum Schmelzen gebracht werden, sind häufige Wiederholungen der Übungen wichtig. Geht es nicht ums Fett, sondern in erster Linie um den Muskelaufbau, braucht es weniger Wiederholungen, aber dafür mehr Widerstand. Dieser wird etwa erreicht, wenn bei Sit-Ups (auch als Rumpfbeugen bekannt) die Hände hinter dem Kopf verschränkt werden oder ein Gewicht auf der Brust abgelegt wird. Die richtige Haltung darf jedoch nicht vergessen werden: Die Hände und Arme dürfen auf keinen Fall den Kopf hochdrücken, sondern müssen ganz locker gehalten werden. Sämtliche Bewegung muss aus dem Bauch heraus kommen. Ansonsten lieber die Hände flach auf der Brust ablegen. Bei Rumpfbeugen machen viele auch den Fehler, den Rücken zu krümmen und mit der Brust an die Knie zu stoßen. Lieber den Rücken ganz gerade halten und dabei die Bauchmuskeln anspannen! Mit Rumpfbeugen kann man übrigens auch die seitlichen Bauchmuskeln gut trainieren: Dafür muss die Bewegung nicht ganz gerade, sondern etwas versetzt nach rechts oder links erfolgen – dabei aber immer an die aufrechte Rückenhaltung denken. Diese Übungen wiederholt man pro Trainingseinheit ungefähr 30 Mal – die Bauchmuskulatur wird sich bei einem regelmäßigen Training sehr schnell kräftigen, so dass bald auch mehr Wiederholungen möglich sind. Statt des Oberkörpers können übrigens auch die Beine in gerader Position nach oben gestreckt werden. Diese Übung trainiert die unteren Bauchmuskeln.

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